Gelogen

27.01.2012 von rachenschmerz

Gibt man manchen Worten eine andere Betonung, so klingen sie völlig neu.
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Alle Bewegungen des Kiefers werden vom Gehirn gesteuert und durch sehr viele große und kleine, kräftige und auch grazile Muskeln ausgeführt. Die korrekte Koordination, das ungestörte Zusammenspiel dieser Muskeln, ist eine Vorraussetzung dafür, dass wir keine Beschwerden mit den Kiefergelenken und der Muskulatur haben. wenn die Funktion unseres Kauorgans gestört ist, kann dies zu ernsthaften Problemen für die Gesamtgesundheit führen. Treffen Ober- und Unterkiefer nicht in der idealen Position aufeinander, kann es zu Störungen und Schmerzen kommen. Beim Schließen des Mundes verschiebt sich der Unterkiefer dann automatisch in eine neue Position, um diese Fehlstellung auszugleichen. Dadurch wird ein Druck auf umliegende Muskeln erzeugt, so dass diese in unnatürlicher Weise beansprucht und belastet werden (CMD). So ist zum Beispiel bei 30 Prozent der Tinnitus-Patienten eine Rückverlagerung des Unterkiefers alleinige Ursache der Beschwerden. Ein starker Rückbiss führt zu Kopfvorhaltung und verändert die Position der Halswirbelsäule. Eine Kopfgelenkblockade kann zu Blockaden im Beckenbereich führen und eine Beinlängendifferenz provozieren. Da sich das Krankheitsbild aber wie ein Chamäleon hinter vielfältigen Symptomen von Kopf bis Fuß versteckt, wird der Zusammenhang mit dem Kiefergelenk beinahe vorprogrammiert übersehen. Die Symtome können: Unklare Bisslage der Zähne; Schmerzen in den Kiefergelenken; Knacken oder Reibegeräusche der Kiefergelenke; Kopfschmerzen; Nackenschmerzen

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2 Antworten

  1. Fotzenbock

    Wenns an der HWS klemmt, kann man da viel herumdiagnostizieren. Viel zu einseitig.

  2. Hanolg68

    Das kann ich als Physiotherapeut nur bestätigen und ergänzen, dass dabei auch der ganze Bewegungsapparat miteinbezogen werden soll, v.a. das ISG (Ileosakralgelenk).

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